Euro Comenius Medallie 2002 für das Computerspiel “Weltstadt”


In der “Weltstadt” können neugierige Menschen ab 10 Jahre spannende Aufträge erfüllen. Aber die Stadt ist voller Hindernisse, die erst aufgeräumt werden müssen. Dies geschieht durch die Beantwortung rätselhafter Fragen über unsere Welt. Eine Welt die nicht weiter weg ist als um die nächste Ecke. Die Welt wohnt in der eigenen Staße und sitzt zu Hause im Kühlschrank.

“Weltstadt” lässt Spieler erfahren, dass im wahrsten Sinne des Wortes die ganze Welt in Lebensgewohnheiten, Sprache, Musik, Essen und Trinken vertreten ist. Spielend werden Vorurteile aufgedeckt und mehrschichtiges Denken geübt.

 

Für interessierte Medien ist ein englischsprachiges Rezensionsexemplar erhaeltlich.

 

Die Stiftung Friedenserziehung hat für das interkulturelle Computerspiel “Weltstadt “die Euro Comenius Medallie 2002 erhalten. Die Medallie wird von der Deutschen Gesellschaft für Pädagogik und Information in Berlin verliehen.

Das Spiel “Weltstadt“ wurde von der internationalen Jury als ein herrausragendes Ausbildungsprogramm beurteilt, welches die Hintergründe von Vorurteilen näher erkundet. Das Spiel ist interessant und gleichzeitig lehrreich, nicht moralisierend, ermöglicht eine positive Annäherung und viele überraschende Arbeitsformen. “Weltstadt“ verfügt über eine starke europäische Dimension und kann als Vorbildprojekt für andere Länder dienen.

 

Von links nach rechts: Prof. Dr. Gerhard Ortner, Vorsitzender der Gesellschaft für Pädagogik und Informationen, Jan Durk Tuinier und Prof. Dr. Joan Hemels, Universität Amsterdam.