Der Erfolg der Interaktiven Methodik
Friedenserziehung
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Wodurch werden die interaktiven
Ausstellungen in so vielen Ländern ein Erfolg? Aufbauend auf Forschungen der
Universitäten Utrecht, Moskau und Belfast können wir einige Schlussfolgerungen
ziehen, sowohl aus Sicht der Schüler als auch aus Sicht der Lehrer. |
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Die Schüler: -
erfahren Lernen als Vergnügen -
können mit Fakten, Meinungen
und Vorurteilen umgehen -
verbessern ihre Ansichten im
Bezug auf das Sündenbock-Phänomen -
lernen effektiv durch
Interaktion mit Gleichaltrigen -
können Perspektiven für
Frieden im Alltag erkennen -
mögen „learning by doing“ -
werden sich klar über soziale
Werte und kommunizieren diese -
üben verschiedene Arten von
Intelligenz -
können an verschiedenen Lernformen
teilnehmen (kognitiv, affektiv, künstlerisch, physisch) -
erfahren sich selbst als Teil
eines sozialen Problems, aber auch als Teil der Lösung
Die Lehrer: -
sind Vermittler und Partner im
Lernen -
helfen beim Nachforschen
anstelle von üblicher Informationstransformation -
unterrichten gerne Schüler,
denen Lernen ein Vergnügen ist -
finden mehr Zufriedenheit in
ihrem Beruf -
bilden Kinder aus selbständig
zu denken -
werden sich klar über soziale
Werte und kommunizieren diese -
erfahren mehr über das menschliche
Potential Probleme zu lösen -
erwähnen, dass der Lernprozess
positive Auswirkungen auf den sozialen Kontext hat |
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